gutvonbeiden rosé

Richtig gut sind die Weine von Philipp Müller und Jochen Laqué. Den beiden Freunden gehört das gutvonbeiden in Kleinfischlingen in der Pfalz. Ihre Cuvée Rosé aus Portugieser, Spätburgunder und Schwarzriesling in der Literflasche macht mit blitzsauberer Frucht von Kirschen, Erd- und Himbeeren und reichlich Saft am Gaumen einfach nur Spaß. Gut ihr beiden, weiter so!

gutvonbeiden Müller & Laqué, Pfalz 2024 rosé Liter € 9,50

Château du Priorat rosé

Alte Liebe rostet nicht sagt man, aber jede(r) mit ein paar Jahren Beziehungserfahrung weiß, dass sie ohne regelmäßige Wartung schnell schwergängig wird. Mit Sortimentsweinen verhält es sich kaum anders. Ständig auf der Suche nach dem neuen, ultimativen Kick vergisst man leicht, wie aufregend die Schätzchen sind, die seit Jahren im Regal stehen. So ging’s uns mit dem Bergerac Rosé von Château du Priorat und würde es wohl auch weiterhin, wenn ihn nicht ein wohlmeinender“Witzbold“ in die letzte Frühlingsweinverkostung geschmuggelt hätte. Frisch und knackig wie damals sorgte er für heftiges Begehren in der Blindverkostung und betretenes Schweigen, nachdem der Schleier gelüftet war.

Château du Priorat, Bergerac 2024 rosé € 8,90 (€ 11,87/ Liter)

Weingut Egon Schmitt rosé „Drei Reben“

Die Kombination klingt erstmal gewagt, aber beim Rosé „Drei Reben“ vom Weingut Schmitt rocken Lemberger, Pinotin und Spätburgunder richtig ab. Der ungemein süffige Rosé reizt mit seiner erfrischenden Säure, den intensiven Aromen von frischen Himbeeren, Kirschen und reifen Nektarinen, abgerundet durch die herzhafte Würze des Lembergers, nicht nur die Mädels zum ungehemmten Abzappeln. Er dürfte selbst bei reiferen Jungs die Füße wippen lassen.

Egon Schmitt „Rosé drei Reben“, Bad Dürkheim 2024 rosé € 10,50 (Liter € 14,00)

Domaine Houchart rosé

Der provenzalische Rosé besticht durch seine fruchige Nase und ist zugleich vollmundig und cremig am Gaumen. Ein wunderbarer Speisenbegleiter zu Gemüsekuchen, Salaten und Gegrilltem.

Domaine Houchart, Côtes de Provence 2024 rosé € 12,50 (€ 16,67/ Liter)

Palace de la Plage

Der macht richtig Laune, aber nicht gleich schwindelig. Bei nur 9,5 % Volumenprozenten wird die Zunge vom weißen „Palace de la Plage“ nicht so schnell schwer. Und das ist auch gut so, denn mit seiner erfrischenden Frucht und angenehmen Restsüße ist der Colombard nicht nur richtig schmackhaft, sondern auch ausgesprochen süffig. Da ist die Flasche schneller lenz (Seemannsprache für leer), als Ihnen lieb ist.

Palace de la Plage, Vin de France Colombard blanc 2024 € 6,80 (€ 9,07/ Liter)

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Weinhandlung Der Franzose

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